Objekte

Wie Sie der untenstehenden Auflistung ausgewählter Projekte entnehmen können, sind wir in keinem konkreten Spezialgebiet tätig. Unsere Arbeiten sind sehr unterschiedlich und doch weisen sie alle einen gemeinsamen Nenner auf. Alle unsere Projekte sind gute, nachhaltige und bodenständige Bauten, welche den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden entsprechen. Natürlich hat die Architektur einen ästhetischen Aspekt, doch sollte sie der Funktion des geschaffenen Raumes nicht übergeordnet werden. Unser oberstes Ziel ist es, einen Ort des Wohlbefindens zu schaffen, welcher aber auch im Alltag funktioniert. Um diese Funktionalität zu garantieren, pflegen wir engen Kontakt zu unseren externen Partnern und setzten Wert auf Präsenz auf der Baustelle. In der Vergangenheit haben wir uns auch bezüglich Bauleitung bewährt und werden diese Tradition gerne weiterführen, so dass Ihr Projekt von der Idee bis zum Bezug reibungslos realisiert werden kann.

ANBAU HAGENDORN

REALISIERUNG 2015

Die Aufgabe bestand darin, ein bäuerliches Wohnhaus, welches nicht mehr als solches genutzt wurde, an eine 6-köpfige Familie anzupassen. Innerhalb des bestehenden Wohngebäudes war eine Wohnraumerweiterung ohne massive Eingriffe nur schwer möglich und deshalb entschloss man sich für einen Anbau. Für jenen wurde die bereits vorhandene Gangzone im EG verlängert um so ein eigenes «Reich» mit Badezimmer, Büro und Schlafzimmer für die Eltern zu schaffen. Letzteres bekam durch eine Treppe über die ganze Breite der Fensterfront einen direkten Zugang zu dem wunderschönen Garten mit altem Baumbestand.



NEUBAU DOPPELEINFAMILIENHAUS ZUG

REALISIERUNG 2008

Auf einer relativ kleinen Bauparzelle wurde ein altes, baufälliges Einfamilienhaus abgebrochen und dank einer geschickten Planung (Bauprojekt Riccardo Romano) durch ein Zweifamilienhaus ersetzt. Die Grundrisse sind so konzipiert, dass trotz der kompakten Bauweise auf den Sitzplätzen und Terrassen eine gewisse Privatsphäre generiert wird. Speziell an diesem Gebäude ist auch die Fassadengestaltung mit den elektrisch angetriebenen Aluminiumschiebeläden. Dadurch konnten die Tiefen der Fensterleibungen in der Aussenfassade minimiert werden, da keine Nischen für Lamellen oder Rollläden ausgebildet werden mussten. So konnte das Tageslicht optimal in die Wohnräume eingebracht werden.



UMBAU DOPPELEINFAMILIENHAUS ZUG

REALISIERUNG 2017

In einer gewachsenen Wohnsiedlung mit ca. 60- jährigen, praktisch identischen Zweifamilienhäusern sollte ein solches Haus den heutigen Wohn- und Raumansprüchen gerecht werden. Das Objekt wurde praktisch an allen «Ecken und Enden» an- und umgebaut, es blieb kein Stein auf dem anderen. Die zentrale Herausforderung war, aus den  bestehenden und neuen Bauteilen schlussendlich wieder eine Einheit und ein stimmiges Bild zu schaffen. Dies ist uns unter anderem auch Dank einem kompetenten Holzbauunternehmer (Kost AG, Küssnacht a. Rigi) gut gelungen. Voraussetzung für eine solche Realisierung war ein hohes Mass an Verständnis und Entgegenkommen füreinander seitens der beiden verschiedenen Eigentümer.



UMBAU EINFAMILIENHAUS UNTERÄGERI

REALISIERUNG 2012

Was macht man mit einem Einfamilienhaus, wenn die Kinder ausgezogen sind?

Nachdem das Wohnhaus der Familie jahrelang gute Dienste erwiesen hat, wurde es im Innern nach den Wünschen und Vorstellungen der Eigentümer umgebaut. Resultat war ein sehr hochwertiger und moderner Innenausbau.



NEUBAU DOPPELEINFAMILIENHAUS STEINHAUSEN

REALISIERUNG 2004

An erhobener Lage befand sich eine Bauparzelle, welche mittels einem Projektwettbewerb (Zusammenarbeit mit Philipp Schaller) überbaut werden sollte. Unser Projekt sah eine Überbauung mit einem Einfamilien- sowie einem Zweifamilienhaus vor. Bei beiden Neubauten sind die Wohnflächen über mehrere Geschosse organisiert. Beim Einfamilienhaus befindet sich das Wohnen im Obergeschoss, jedoch wurde durch eine Aussenwendeltreppe der gewünschte Bezug zum Garten trotzdem hergestellt. Im Zweifamilienhaus wurde eine zweigeschossige Gartenwohnung sowie eine dreigeschossige Attikawohnung mit Lift realisiert.



FASSADENSANIERUNG HOCHHAUS IN ZUG

REALISIERUNG 2015

Die Gebäudehülle des ca. 50- jährigen Hochhauses ausgangs Zug sollte umfassend saniert werden. Bei vielen Beton- Wohnhäusern aus den 60er und 70er Jahren wurden die Fassaden typischerweise durch Vor- und Rücksprünge von Brüstungen, Stürzen oder Wandscheiben strukturiert. So wurde der Gebäudehülle eine Formensprache gegeben, welche vor allem grossen Häusern gewissermassen die Wucht nahm. Aus genau diesem Grund ging es bei der Planung der Sanierung zuerst darum, die bestehenden Fassadenpläne zu verstehen. Anschliessend konnten die neuen Fassadenmaterialien den entsprechenden Ebenen zugeteilt werden. Durch die heutzutage energetisch geforderten Dämmstärken und die modernen Materialien konnte die Gebäudehülle ohne allzugrosse Eingriffe wärmetechnisch auf den neusten Stand gebracht werden. 



ANBAU ZWEIFAMILIENHAUS ZUG

REALISIERUNG 2009

In der gleichen Siedlung wie das im Jahr 2017 umgebaute Zweifamilienhaus befindet sich auch dieses Objekt. Ausgangslage war ebenfalls ein bereits bestehendes Wohnhaus aus den 30er Jahren mit dem Unterschied, dass hier nur eine Haushälfte des bestehenden Hauses erweitert und umgebaut werden sollte. Ergebniss des Projektes ist ein angehobener Anbau im Obergeschoss, welcher zwei Kinderzimmer umfasst und so das Raumangebot erweitert. Im Erdgeschoss konnte mit der bereits bestehenden Fläche eine ausreichende und gemütliche Situation für Küche , Essen und Wohnen inkl. erhobener Gartenterrasse geschaffen werden.



FASSADENSANIERUNG MEHRFAMILIENHAUS ZUG

 

REALISIERUNG 2012

Das Wohnhaus aus den 60er Jahren mit Sicht auf den Zugersee wurde von den bekannten Zuger Architekten Hafner und Wiederkehr geplant und gebaut. Entsprechend umfangreich gestaltete sich die Planung der Fassadensanierung mit dem Gedanken, entscheidende Gestaltungselemente weiter zu bewahren. Ein nichtumgänglicher Eingriff in die Balkonfassaden war jedoch der Abbruch der Betonpflanztröge und Betonsitzschalen. Diese waren teilweise als Absturzsicherung gedacht, erfüllten aber ihre Funktion gemäss den heutigen Normen in keiner Weise mehr. Ersetzt wurden diese Elemente durch ein schlichtes Metallgeländer mit Glasfüllungen. Die gesamte Fassade wurde zusätzlich gedämmt und alle Fenster wurden ersetzt. Im Attikageschoss wurde die Terrasse neu gestaltet und umgebaut.



NEUBAU EINFAMILIENHAUS BAAR

REALISIERUNG 2011

In Baar wurde ein ganzer Hang neu erschlossen, parzelliert und so zur Überbauung freigegeben. Die Gestaltung des Hauses ist klar und schnörkellos. Das Garagengeschoss auf Strassenniveau enthält vier Einstellplätze und dient dem darüberliegenden Wohnhaus als Sockel. Es wurde mittels einer hochwertigen Metallfront (Gebr. Baur AG) ohne vorspringende Ecken und Kanten gestaltet, die Tore und Türen sind möglichst unauffällig integriert um eine möglichst moderne und ebene Fläche zu schaffen.



UMBAU EINFAMILIENHAUS HAGENDORN

REALISIERUNG 2013

In einem bestehenden Einfamilienhaus mit Satteldach soll zusätzlichen Raum für eine Mehrgenerationen- Wohnlösung geschaffen werden . Dafür wurde das Satteldach abgebrochen und mittels Holzelement-Bauweise (Abt Holzbau Baar) durch eine 3-Zimmerwohnung inkl. nutzbarer Dachterrasse ersetzt. Erschlossen wird die neue Wohnung auf der Rückseite mit einer Aussentreppe aus Stahl. Jene kann durch den nahen, dichten Baumbestand beinahe für einen Zugang in ein Baumhaus gehalten werden. Ergänzt wird die neue Wohnung im Obergeschoss durch eine schöne Terrasse, welche zugleich den Sitzplatz im Erdgeschoss ausreichend deckt.



NEUBAU MEHRFAMILIENHAUS ZUG

REALISIERUNG 2011

Dieses Reihen-Zweifamilienhaus steht mitten in der Stadt Zug. Organisiert sind die zwei Haushälften über 4 Geschosse inkl. dem Untergeschoss. Vier Schlafzimmer inkl. Nasszellen verteilen sich über zwei Geschosse im Ober- und Attikageschoss. Das Wohngeschoss befindet sich im Erdgeschoss mit direktem Zugang zum Garten. Das Wohnhaus weist eine klare Formensprache auf, zufällig entstandende Absätze oder Kanten gibt es nicht. Der schlanke, elegante Baukörper ermöglicht es, dass auch mitten in der Stadt noch Gartenfläche vorhanden bleibt.



Fotos: Rolf Schmidli, Atelier Schlossberg, 6312 Steinhausen (info@atelier-schlossberg.ch)